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Beim Hatha-Yoga bringen Sie Ihren Körper und Geist mittels Körperübungen, Atemübungen und Meditation zur Ruhe. Sie nehmen sich Zeit für sich selbst und wenden Ihre Gedanken vom Stress des Alltags ab. Die Philosophie des Hatha-Yoga hilft Ihnen, stressverstärkende Denkmuster zu durchbrechen und somit ein besonneneres Leben zu führen.


Wie läuft der HathaYoga-Kurs ab?
Nach erfolgter Anmeldung bekommen Sie von mir eine Bestätigung. Wir praktizieren dann an den genannten 8 Abenden gemeinsam in der Gruppe mit. max. 10 Teilnehmer*innen in angemessenem Ambiente der alten Littig-Villa. Yogamatten, Getränke usw. sind mitzubringen.


Was bietet der HathaYoga-Kurs?
- Acht Kurseinheiten mit ausführlichen Anleitungen
- Tipps und Tricks für einen entspannteren Alltag
- Erlernen neuer Stressbewältigungskompetenzen
- Überblick über das persönliche Stresslevel
- Praktische Impulse, wie Yoga in den Alltag integriert werden kann
- Übungen zur Meditation und Achtsamkeit

Für wen eignet sich der HathaYoga-Kurs?
Nehmen Sie am Kurs teil, wenn Sie mit Yoga- und Entspannungsübungen mehr Entspannung in Ihren Alltag bringen und Techniken des Stressmanagements erlernen möchten. Für eine Teilnahme sollten Sie weitgehend schmerzfrei und belastbar sein und nicht an behandlungsbedürftigen Erkrankungen leiden.


# Hier geht's zurück zu HathaYoga


„Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden.“
Siddhartha Gautama (Buddha), 563 bis 483 v. Chr.



Hatha Yoga (Sanskrit, m., हठ योग, Yogi Hari, von hatha „Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung“) ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird. Der Hatha-Yoga entstand zu Beginn des 2. Jahrtausend n. Chr. innerhalb des shivaitischen Tantrismus. [1] Ein wichtiger späterer Vertreter ist Goraksha – ein Schüler von Matsyendra –, der ebenfalls dem shivaitischen Tantrismus verbunden war. Svatmarama gilt als Verfasser des Hathapradipika einer Schrift aus dem 14. Jahrhundert, sie leitet die Blütezeit des Hatha-Yogas im 14. und 15. Jahrhundert ein. Die später entstandene Gherandasamhita geschrieben von Gheranda, einem Vishnu-Verehrer aus Bengalen stammend, öffnet das Hatha-Yoga einem größeren Kreis als dem Tantrismus.

Quelle :Wikipedia

 

 
 
 
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