Mentaltraining

Die Bezeichnung „mentales Training“ ist ein Sammelbegriff für viele verschiedene Methoden, die Belastbarkeit, kognitive Fähigkeiten und emotionale Kompetenzen verbessern. Kurz: Sie trainieren Ihre mentale Stärke und helfen, gelassener mit Herausforderungen umzugehen. Und das in ganz unterschiedlichen Lebenslagen
Ein wichtiger Aspekt zur Aktivierung und Stabilisierung der fließenden Energie besteht darin, aus gefühlten Schwächen echte Stärken zu machen. Stärken stärken nennen das die Psychologen auch. Zu den Techniken, mit denen ich arbeite, zählen beispielsweise: Körper- und Mentalübungen für Konzentration und Entspannung. Autogenes Training. Das Ergebnis ist eine entspannte Konzentration. Auf Abruf.


z.B. Mentales Training von Bewegungsabläufen
Das eigentliche mentale Training in der Sportpsychologie ist das wiederholte Sich-Vorstellen eines sportlichen Handlungsablaufes, ohne die Handlung aktiv auszuüben. In dieser Form des „Mentalen Trainings“ wurden Methoden der Verhaltenstherapie, bei welchen Entspannungsübungen mit visuellen, auditiven, olfaktorischen, emotionalen und/oder haptischen Vorstellungen verbunden werden, an die sportpsychologischen Erfordernisse angepasst. Quelle: Wikipedia


Gedanken, die quälend im Kopf kreisen, verhindern im Sport so manchen Sieg
Und solche mentalen Blockaden lassen sich nicht einfach verscheuchen oder unterdrücken, das gelingt nicht. Wir sind unseren negativen Gefühlen und Erwartungen ausgeliefert mit der Folge, dass uns die blockierenden Gedanken davon abhalten, unser ganzes Leistungspotenzial zu entfalten und situativ abzurufen.

Schritt 1:
Erkennen Sie Ihre Mentalbremsen. Überlegen Sie: Was belastet mich gerade jetzt? Schreiben Sie die Mentalbremse/n auf ein Blatt Papier.

Schritt 2:
Befreien Sie sich! Streichen Sie die Mentalbremse/n fest durch und sagen zu jeder einzelnen: „Du störst und fliegst weg.“

Schritt 3:
Haben Sie die blockierenden Gedanken ausgestrichen, zerknüllen Sie das Blatt. Werfen Sie den Knäuel genussvoll in hohem Bogen in den Papierkorb und rufen Sie dabei laut: „Und weg damit!“

Freuen Sie sich, dass Sie getroffen und die Mentalbremse/n versenkt haben. Denken Sie ab jetzt nur an das Ziel, das Sie erreichen möchten.


„Sitz gerade, es tut dir gut.ˮ

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